Tagebuch des aktuellen Stottertherapie-Sommercamps

Mittwoch, 6. August 2008

Mittwoch, 6. August 2008





Frühsport und warten auf das Frühstück.



Heute fangen wir mit dem bewusst klangvollen Sprechen an. Vorher machen wir einige Ruhe- und Wahrnehmungsübungen.

Das Wetter ist herrlich! Strahlend blauer Himmel! Leider müssen wir eine Zeit lang in die Turnhalle, aber danach werden wir das schöne Wetter ausnützen.

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Der Tag war tatsächlich so intensiv, dass ich es nicht geschafft habe, nochmal was zu schreiben.
er Bericht kommt aber noch!
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Wir haben zuerst einige Übungen im Gelände am Haus gemacht: Füren und Folgen, "blind" gehen..


Dann haben wir uns gegenseitig "blind" durch den Wald zur Turnhalle geführt. Einige habe es ausprobiert, barfuss durch den Wald zu gehen. Auch eine interessante Erfahrung. Und "blind" spürt und hört man viel intensiver.
In der Turnhalle ging es nach der Ruheübung um "Kontakt" und intensives Spüren. Danach haben wir mit dem bewusst klangvollen Sprechen begonnen, allerdings nur ein erstes Kennenlernen. Es war auch so schon ziemlich viel. Mittagessen gab es daher auch erst um 14.00 Uhr. Allerdings hatten wir um 10.30 ein "zweites Frühstück".
Nach der Mittagspause mit Schwimmen war noch eine Übungsrunde und dann Freizeit.

In der Abendrunde berichteten einige, welche Erfahrungen sie mit den verschiedenen Übungen gemacht haben und dann gab es für die Unerschrockenen noch das "Nachtschwimmen".

Auch heute Abend war es wieder schnell ruhg. So ein Tag ist für alle ganz schön anstrengend. Auch für die Betreuerinnen und Praktikantinnen, die dann noch bis nach 23.00 zur Nachbesprechung und Vorplanung zusammen saßen.

Und um 6.20 ist wieder Wecken.

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