Tagebuch des aktuellen Stottertherapie-Sommercamps

Donnerstag, 14. August 2008

Donnerstag, 14. August 2008

Gestern durften die Großen schon um 21.30 schlafen, weil sie sooooo... müde waren. Die anderen sind dann aber auch freiwillig ins Bett gegangen und es war noch früher ruhig als sonst. Jeden Morgen früh aufstehen und den ganzen Tag auf den Beinen, das ist was anderes als vor dem Fernseher oder der Spielekonsole sitzen.

Wir merken auch deutlich, wie wichtig der Frühsport ist. Am Sonntag und am Dienstag haben wir ihn ausfallen lassen, und viele hingen wie nasse Säcke am Frühstückstisch und brachten die Augen kaum auf. Mit Frühsport sind sie munter.

Der Stockkampf von gestern wirkt nach: Man hört seit dem die ganze Zeit "klick - klick...", weil einige fleißig weiter üben.

Gestern Abend hat uns Olga den Abend-Text vorgelesen. Trotz riesiger Aufregung hat es prima geklappt - vor 50 Leuten!!!
Benjamin und Siegfried haben uns etwas vorgesungen...

Die Betreuer-Besprechung ging wie üblich bis 23.00 und dann waren wir auch froh, endlich schlafen gehen zu können.
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HEUTE:


In der Therapie haben wir Schwungübungen mit Reissäckchen gemacht und dabei dynamisches Sprechen geübt. Die zweite Gruppe hat parallel dazu Übungen mit Stäben gemacht: Balancieren, Auge-Hand-Koordination, Führen...




Danach haben wir die Erfahrungen aus den Schwungübungen in die Sprechübungen umgesetzt.


Auch der Schwerpunkt "Artikulation" war heute schon dran - den trainieren wir auch im "Basistext 2".

In der Freizeit wurde weiter fleißig Stockkampf geübt.

In der Mittagspause hat Susanne wieder ihren "Salsa-Tanzkurs" angeboten. Die Teilnehmerzahl wird immer größer...

Mit dem Wetter hatten wir wieder mal Glück: Es sah zwar zwischendurch ziemlich düster aus, blieb aber trocken und warm. Wir konnten also schön am See grillen, singen und spielen und zum Abschluss gingen einige noch baden - mit Kleidung! Na denn - wenn´s Spaß macht...




Jetzt (22.38) sitze ich am PC und Susanne, Susi, Simone, Anna und Sabrina sitzen in der Küche und kochen und schälen für 50 Personen Kartoffeln... (der "Kochwein" hilft ein wenig dabei).
Dann kam noch Carmen dazu und trotz der monotonen Arbeit klang es recht lustig aus der Küche...

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